Spiegel Online berichtet heute, dass der Proll-Sender RTL II sich von seiner Unterhaltungschefin getrennt habe. Grund dafür seien neue Maßnahmen in der Programmqualität.
Programmqualität? Alleine das Wort in Verbindung mit RTL II zu nennen ist schon ein Paradoxum. Politisch ausgedrückt müsste man derzeit eigentlich sagen, RTL II ist das abgehängte Prekariat des Unterhaltungsfernsehens und scheut vor nichts zurück. Da werden Familien zu öffentlichen Brennpunkten gemischt (Frauentausch), Jugendliche und Heranwachsende Kulturschocks ausgesetzt (Abenteuer Afrika), Pseudopromis ins Wildgehege oder zum Tätowierer geschickt oder, mittlerweile kaum noch ein Wort wert, eine Horde Selbstdarsteller für Wochen in Container gepfercht (Big Brother).
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Freitag, 20. August 2010
Qualitätsmanagement? Bei RTL II? Wer es glaubt...
Dienstag, 10. August 2010
GEZ noch?
Erst vor ein paar Tagen machte die GEZ negativ von sich reden, als bekannt wurde, dass sie Post an tote Kinder schickt und von ihnen Rundfunkgebühren einfordert. Heute ist sie wieder in den Schlagzeilen, weil selbst (tote) Haustiere nicht verschont werden und wegen Rundfunkgebühren angeschrieben werden.
Die Praxis, die dahinter steckt ist die Art, wie die GEZ sich die Daten ihrer potentiellen Schuldner einholt: Sie kauft einfach Datensätze von Adresshändlern an und schreibt dann alle noch nicht erfassten Namen aus diesen Listen an. Wenn man sich überlegt, dass die GEZ gesetzlich vorgeschriebene Zwangsgebühren eintreiben soll, ist diese Art der Datenbeschaffung und der Rechnungsversendung in meinen Augen nicht nur kriminell und unmoralisch, sondern auch extrem teuer. Dabei ist der Einkauf der Adressen wahrscheinlich noch der günstigste Posten. Das dürfte vom Versand unsinniger Rechnungen noch getoppt werden.
Ich habe mir gerade mal den Geschäftsbericht 2009 der GEZ angeschaut und konnte nur noch mit dem Kopf schütteln. Mein besonderes Interesse galten dabei die Aufwendungen der GEZ, also den Ausgaben. Zusammengefasst werden die Ausgaben so:
Der Jahresabschluss 2009 weist Aufwendungen der GEZ in Höhe von 161,6 Mio. € aus.
Besonders interessant sind folgende zwei Posten auf Seite 50 unter Punkt 7 "Fremdleistungen":
In diesen beiden Punkten dürfte beispielsweise der Adressankauf versteckt sein, der leider nicht separat aufgeführt wird. Die oben gestellte Frage nach dem Porto konnte der Geschäftsbericht mir auch gleich verraten. Die Postkosten der GEZ betrugen 2009 satte 10.590.700,91 €.
Interessant ist übrigens eine Passage aus dem Punkt "Datenschutz" im Geschäftsberich (Seite 35):
Mit der Fettmarkierung habe ich mal die Stelle gekennzeichnet, gegen die die GEZ in meinen Augen verstößt, denn eine Feststellung eines genügenden Rundfunkteilnehmerverhältnis findet augenscheinlich nicht statt. Im Gegenteil - aus den "angemieteten" Adressdaten werden anscheinend die Gebührenforderungen ungeprüft verschickt.
Es wird Zeit, dass die GEZ, als Monopolist in dem Bereich, mal in strengere rechtliche Schranken verwiesen wird.
Die Praxis, die dahinter steckt ist die Art, wie die GEZ sich die Daten ihrer potentiellen Schuldner einholt: Sie kauft einfach Datensätze von Adresshändlern an und schreibt dann alle noch nicht erfassten Namen aus diesen Listen an. Wenn man sich überlegt, dass die GEZ gesetzlich vorgeschriebene Zwangsgebühren eintreiben soll, ist diese Art der Datenbeschaffung und der Rechnungsversendung in meinen Augen nicht nur kriminell und unmoralisch, sondern auch extrem teuer. Dabei ist der Einkauf der Adressen wahrscheinlich noch der günstigste Posten. Das dürfte vom Versand unsinniger Rechnungen noch getoppt werden.
Ich habe mir gerade mal den Geschäftsbericht 2009 der GEZ angeschaut und konnte nur noch mit dem Kopf schütteln. Mein besonderes Interesse galten dabei die Aufwendungen der GEZ, also den Ausgaben. Zusammengefasst werden die Ausgaben so:
Der Jahresabschluss 2009 weist Aufwendungen der GEZ in Höhe von 161,6 Mio. € aus.
Besonders interessant sind folgende zwei Posten auf Seite 50 unter Punkt 7 "Fremdleistungen":
a) EDV-Fremdleistungen, Fremdbearbeitung 38.304.803,61 €
b) Verschiedene Dienstleistungen 11.846.611,85 €
In diesen beiden Punkten dürfte beispielsweise der Adressankauf versteckt sein, der leider nicht separat aufgeführt wird. Die oben gestellte Frage nach dem Porto konnte der Geschäftsbericht mir auch gleich verraten. Die Postkosten der GEZ betrugen 2009 satte 10.590.700,91 €.
Interessant ist übrigens eine Passage aus dem Punkt "Datenschutz" im Geschäftsberich (Seite 35):
Insbesondere regelt § 8 Abs. 4 RGebStV die Möglichkeiten der GEZ zur Adressanmietung. Danach können die zuständige Rundfunkanstalt bzw. die GEZ „zur Feststellung, ob ein den Vorschriften dieses Staatsvertrages genügendes Rundfunkteilnehmerverhältnis besteht, und zur Verwaltung von Rundfunkteilnehmerverhältnissen personenbezogene Daten bei nicht öffentlichen Stellen ohne Kenntnis des Betroffenen erheben, verarbeiten oder nutzen“.
Mit der Fettmarkierung habe ich mal die Stelle gekennzeichnet, gegen die die GEZ in meinen Augen verstößt, denn eine Feststellung eines genügenden Rundfunkteilnehmerverhältnis findet augenscheinlich nicht statt. Im Gegenteil - aus den "angemieteten" Adressdaten werden anscheinend die Gebührenforderungen ungeprüft verschickt.
Es wird Zeit, dass die GEZ, als Monopolist in dem Bereich, mal in strengere rechtliche Schranken verwiesen wird.
Geschrieben von Farlion
in TV und Rundfunk
um
13:37
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Tags für diesen Artikel: GEZ, Rundfunkgebühren
Bin Ladens Wasserträger verurteilt, Bin Ladens Schuhputzer verurteilt
Der erste Guantanamo-Häftling in der Regierungszeit von Barrack Obama ist verurteilt worden. Und was fällt dem Großteil unserer Medien ein?
Ist es nicht egal, welche niedriggestellte Funktion ein Inhaftierter hatte? Es gibt doch im Zusammenhang mit Guantanamo wirklich interessantere Möglichkeiten für eine Überschrift, wie beispielsweise Erster Guantanamo-Häftling unter Obama verurteilt.
Was ist jetzt so enorm wichtig daran, dass er für Bin Laden gekocht hat? Wurde ihm das erschwerend zur Last gelegt, weil er damit Bin Ladens Gesundheit gestärkt hat?
Ich schätze mal, uns drohen demnächst noch die Schlagzeilen:
Bin Ladens Putzfrau verurteilt
Bin Ladens Babysitter verurteilt oder
Bin Ladens Amme verurteilt
Natürlich alle ohne näher auf die entsprechenden Verfahren eingehen zu können, weil die Akten ja unter Verschluss gehalten werden. Aber Hauptsache man schreibt etwas...
Bin Ladens Koch verurteilt
Ist es nicht egal, welche niedriggestellte Funktion ein Inhaftierter hatte? Es gibt doch im Zusammenhang mit Guantanamo wirklich interessantere Möglichkeiten für eine Überschrift, wie beispielsweise Erster Guantanamo-Häftling unter Obama verurteilt.
Was ist jetzt so enorm wichtig daran, dass er für Bin Laden gekocht hat? Wurde ihm das erschwerend zur Last gelegt, weil er damit Bin Ladens Gesundheit gestärkt hat?
Ich schätze mal, uns drohen demnächst noch die Schlagzeilen:
Bin Ladens Putzfrau verurteilt
Bin Ladens Babysitter verurteilt oder
Bin Ladens Amme verurteilt
Natürlich alle ohne näher auf die entsprechenden Verfahren eingehen zu können, weil die Akten ja unter Verschluss gehalten werden. Aber Hauptsache man schreibt etwas...
Geschrieben von Farlion
in Print und Online
um
13:09
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Tags für diesen Artikel: medien, schlagzeilen
DSDS - nur mit Schufa kommt man weiter (kein Scherz)
Müssen Teilnehmer von "Deutschland sucht den Superstar" sich zukünftig an den Produktionskosten beteiligen? Einen anderen Grund kann ich mir nicht vorstellen, wegen dem DSDS-Bewerber zukünftig eine Schufa-Bonitätsprüfung auf eigene Kosten beibringen sollen.
Die Augsburger Allgemeine zitiert folgenden Passus aus dem Vertrag, den Teilnehmer unterzeichnen müssen:
Der kommende Superstar muss also eine weiße Weste, gute Gesundheit, eine polypenfreie Nase und eine positive Bonität besitzen, um zugelassen zu werden? Oder ist RTL von Zuschauern auf Schmerzensgeld verklagt worden und will die Kosten dafür zukünftig auf die Teilnehmer abwälzen? Die Idee klingt interessant:
Wer absolut untalentiert mitmachen möchte, zahlt bei Beschwerden ein Strafgeld.
Die Augsburger Allgemeine zitiert folgenden Passus aus dem Vertrag, den Teilnehmer unterzeichnen müssen:
"Sollte ich nach dem Casting zum Recall eingeladen werden, werde ich dem Produzenten schnellstmöglich auf eigene Kosten ein aktuelles polizeiliches Führungszeugnis, eine aktuelle SCHUFA-Bonitätsauskunft sowie ein allgemeinmedizinisches Attest, ein Attest eines HNO-Facharztes (beide Atteste nach Vorgabe des Produzenten) übersenden und einen gültigen Reisepass vorlegen."
Der kommende Superstar muss also eine weiße Weste, gute Gesundheit, eine polypenfreie Nase und eine positive Bonität besitzen, um zugelassen zu werden? Oder ist RTL von Zuschauern auf Schmerzensgeld verklagt worden und will die Kosten dafür zukünftig auf die Teilnehmer abwälzen? Die Idee klingt interessant:
Wer absolut untalentiert mitmachen möchte, zahlt bei Beschwerden ein Strafgeld.
n-tv.de schießt sich gerade selbst ab
Seit über einer Stunde versuche ich, einen bestimmten Artikel bei n-tv.de zu lesen und seit einer Stunde tut sich da nichts außer ständiger leerer Seitenreloads. Jetzt hab ich mir mal den Spaß gemacht mir den Quelltext der n-tv-Seiten angeschaut und in allen Headern einen einen Meta-Refresh gefunden:
Ich bin mal gespannt, wann die das bemerken.
Nachtrag: Ich habe sie gerade über den Fehler informiert. Klangen recht verzweifelt - finde ich witzig.
Nachtrag 2: Siehe da, es funktioniert wieder. Wen beschäftigen die bloß in ihrer IT-Abteilung?
meta http-equiv="refresh" content="1; URL=/[hier jeweils der Pfad zur aufgerufenen Seite, Anm. von mir]"
Ich bin mal gespannt, wann die das bemerken.
Nachtrag: Ich habe sie gerade über den Fehler informiert. Klangen recht verzweifelt - finde ich witzig.
Nachtrag 2: Siehe da, es funktioniert wieder. Wen beschäftigen die bloß in ihrer IT-Abteilung?
Montag, 9. August 2010
Anne Will - kann aber nichts
Je öfter ich Anne Will (Talkshow, Sonntagabend, ARD) sehe, desto öfter frage ich mich, ob die Qualität dieser Sendung eine Gebührenfinanzierung rechtfertigt.
Im Rahmen einer Artikelserie, die ich gerade in meinem anderen Blog (Farlion Inside) schreibe, musste ich mir die gestrige Show gezwungenermaßen anschauen. Thema war Aufschwung für alle - Höhere Löhne, mehr Hartz IV?. Was ich zu sehen bekam, waren drittklassige Gäste, die im besten Boulevardstil über Hartz-4-Empfänger herzogen [...mein Friseur hat mir erzählt, er kennt Hartz-Vierler..., ...der Taxifahrer auf dem Weg hierher hat mir erzählt...] und eine Moderatorin, die sich während der ganzen Sendung nicht einmal durchsetzen konnte.
Einziger Glanzpunkt der Sendung war der Journalist Christoph Lütgert, der mit seiner Reportage über den Textilkonzern KiK vor kurzem eine sehr gute Arbeit ablieferte. Diese Reportage war die Gebühren wert, Anne Will ist es nicht.
Im Rahmen einer Artikelserie, die ich gerade in meinem anderen Blog (Farlion Inside) schreibe, musste ich mir die gestrige Show gezwungenermaßen anschauen. Thema war Aufschwung für alle - Höhere Löhne, mehr Hartz IV?. Was ich zu sehen bekam, waren drittklassige Gäste, die im besten Boulevardstil über Hartz-4-Empfänger herzogen [...mein Friseur hat mir erzählt, er kennt Hartz-Vierler..., ...der Taxifahrer auf dem Weg hierher hat mir erzählt...] und eine Moderatorin, die sich während der ganzen Sendung nicht einmal durchsetzen konnte.
Einziger Glanzpunkt der Sendung war der Journalist Christoph Lütgert, der mit seiner Reportage über den Textilkonzern KiK vor kurzem eine sehr gute Arbeit ablieferte. Diese Reportage war die Gebühren wert, Anne Will ist es nicht.
Donnerstag, 5. August 2010
Ein (umgestoßener) Blumenkübel erobert die Welt

Foto: ©Münstersche Zeitung
Es begann mit einem Beitrag in der "Münsterschen Zeitung", in dem über einen umgestoßenen Blumenkübel vor einem Neuenkirchener Altenstift berichtet wurde.
Ich stieß zufällig durch einen Retweet (quasi einer Empfehlung) auf den Tweet von ennomane, der auf die MZ-Meldung hinwies - dem Sommerloch sei es gedankt.
Binnen kürzester Zeit nahmen einige Twitterer den Steilpass an und begannen, den Blumenkübel in aktuelle Schlagzeilen hinein zu schreiben oder ihn mit dem aktuellen politischen Geschehen in Verbindung zu bringen. Einen kleinen Überblick hatte ich zu Beginn schon in "Farlion Inside" gebloggt.
Zu dem Zeitpunkt war noch gar nicht abzusehen, wohin sich das entwickelt.
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Geschrieben von Farlion
in Print und Online
um
16:10
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Tags für diesen Artikel: Blumenkübel, Twitter
Mittwoch, 4. August 2010
Lesetipps: Interview-Traumata, iPhone Diktier-App, E-Post Kleingedrucktes und Darth Vaders Borderline (1)
Die Lesetipps für heute sind:
»Nun erzählen Sie doch mal!«
Trauma-Expertin Kerstin Stellermann im ZEIT-Interview über die fehlende Zurückhaltung der Medien bei Unglücken wie der Loveparade.
Liest Du, was ich sage?
Thomas Knüwer experimentiert mit dem iPhone-App von Dragon Dictation und produziert ungewollt Amüsantes
E-Postbrief: Tägliche Leerung ist Pflicht
Was schon seit mindestens 2 Wochen im Web diskutiert wird, findet jetzt auch den Weg in die traditionellen Medien. Gemeint ist "das Kleingedruckte" in den E-Post-Bedingungen.
Persönlichkeitsstörung bei Star-Wars-Helden: Darth Vader auf der Couch
Psychiater Eric Bui bescheinigt Anakin Skywalker einer Borderline-Persönlichkeitssörung. Interview in der Süddeutschen Zeitung.
»Nun erzählen Sie doch mal!«
Trauma-Expertin Kerstin Stellermann im ZEIT-Interview über die fehlende Zurückhaltung der Medien bei Unglücken wie der Loveparade.
Liest Du, was ich sage?
Thomas Knüwer experimentiert mit dem iPhone-App von Dragon Dictation und produziert ungewollt Amüsantes
E-Postbrief: Tägliche Leerung ist Pflicht
Was schon seit mindestens 2 Wochen im Web diskutiert wird, findet jetzt auch den Weg in die traditionellen Medien. Gemeint ist "das Kleingedruckte" in den E-Post-Bedingungen.
Persönlichkeitsstörung bei Star-Wars-Helden: Darth Vader auf der Couch
Psychiater Eric Bui bescheinigt Anakin Skywalker einer Borderline-Persönlichkeitssörung. Interview in der Süddeutschen Zeitung.
Montag, 2. August 2010
Loveparade und die Journalisten
Stefan Niggemeier stellt in der FAZ die Frage, warum scheinbar allen Journalisten schon im Vorfeld klar war, dass die Loveparade in einer Katastrophe enden könnte, aber kaum einer im Vorfeld warnte.
Sehr lesenswert!
Sehr lesenswert!
Blogger sollten Vorbilder sein
Auch wenn der Titel es vermuten lässt, will ich nicht sagen, dass Blogger in irgendeiner Weise schlechte Vorbilder sind, ganz im Gegenteil. Ich will damit ausdrücken, dass unsere klassischen Medien in ihren Online-Auftritten sich an den Bloggern langsam mal ein Beispiel nehmen sollten.
Jammern auf hohem Niveau können unsere traditionellen Verlagshäuser ja schon, seit sich das Internet als Informationsmedium immer mehr in den Vordergrund gesetzt hat. Mal sind es die Einbrüche in den Werbeeinnahmen, dann ist es mal die Kostenlos-Mentalität im Internet, die Online-Auftritte ja prinzipiell zu Minusprojekten macht. Ach ja und dann gibt es noch die unbeliebten Blogger mit ihrem kostenlosen Content, der zumeist auch noch qualitativ weit hinter dem der Verlagshäuser steht, sollte man diesen Aussagen glauben.
Fakt ist jedoch, dass die Verlagshäuser sich immer noch stur an ihre alten Printgewohnheiten halten und wenn sie etwas Neues ausprobieren, es mit schöner Regelmäßigkeit an die Wand fahren, weil sie es zu "zu gut" meinen oder sich von vermeintlichen Experten einfach schlecht beraten lassen. "Blogger sollten Vorbilder sein" vollständig lesen »
Jammern auf hohem Niveau können unsere traditionellen Verlagshäuser ja schon, seit sich das Internet als Informationsmedium immer mehr in den Vordergrund gesetzt hat. Mal sind es die Einbrüche in den Werbeeinnahmen, dann ist es mal die Kostenlos-Mentalität im Internet, die Online-Auftritte ja prinzipiell zu Minusprojekten macht. Ach ja und dann gibt es noch die unbeliebten Blogger mit ihrem kostenlosen Content, der zumeist auch noch qualitativ weit hinter dem der Verlagshäuser steht, sollte man diesen Aussagen glauben.
Fakt ist jedoch, dass die Verlagshäuser sich immer noch stur an ihre alten Printgewohnheiten halten und wenn sie etwas Neues ausprobieren, es mit schöner Regelmäßigkeit an die Wand fahren, weil sie es zu "zu gut" meinen oder sich von vermeintlichen Experten einfach schlecht beraten lassen. "Blogger sollten Vorbilder sein" vollständig lesen »
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