Die Welt blutet für Bushs Politik
Darin wird ein Fazit über die Folgen des Irak-Kriegs gezogen und über die Auswirkungen auf benachnarlte Länder resümiert. Alleine der Teaser sagt schon das aus, was Kritiker schon seit mindestens zwei Jahren immer wieder betonen:
Eine erschütternde Bilanz: Die Zahl der Terroranschläge ist einem Bericht des US-Außenministeriums zufolge im vergangen Jahr um 25 Prozent gestiegen. Der Bericht beweist endgültig: US-Präsident Bushs "Krieg gegen den Terror" ist gescheitert. Seine Politik ist ein Desaster, unter dem die ganze Welt zu leiden hat.
Mittlerweile gesteht aber auch das amerikanische Außenministerium große Versäumnisse ein, was bei einer Steigerung der terroristischen Anschläge alleine im Irak um 91%(!) auch nicht verwunderlich ist.
Eine unglaubliche Zahl. Das musste selbst das US-Außenministerium zugeben. Kleinlaut wurde eingeräumt, dass die Irak-Invasion von den Terroristen als eine Art Motivationsschub für die Radikalisierung und für extremistische Aktivitäten genutzt wird. Das habe zudem für Instabilität in den benachbarten Ländern gesorgt.
Bush selbst ignoriert das Ganze natürlich, genauso wie unsere Regierung, von der man noch immer kein Quentchen Kritik an der amerikanischen "Anti-Terror-Politik" hört.










Ich schlage mich als Tierminister vor, damit solche Attentate, wie auf Bruno, in Zukunft verhindert werden können.
Mein Vater ist Steuerberater und kam durch Zufall mit ein MdB nach der Verabschiedung der großen Steuerreform ins Gespräch. Nach einiger Kritik an den neuen Gesetzen, gab der Mann ganz offen zu, eigentlich keine Ahnung von dem zu haben was er gerade mit seiner Stimme beschlossen hat.
P.S. Das ist natürlich von mir nur sinnbildlich gemeint.
) Wildcard für ein zu ratendes Adjektiv.